Seinology.com - Where Seinfeld Content and Accuracy Matter Most. Seinfeld scripts in pdf form, Seinfeld episode video clips, Seinfeld episode audio clips, Jerry Seinfeld appearances, Julia Louis-Dreyfus appearances, Michael Richards appearances, Jason Alexander appearances, Seinfeld discussion Forum, Seinfeld Where are they Now? Seinlanguage Newsletter, Popular Seinfeld Lists, Seinfeld episode standup, Seinfeld episode guide, Seinfeld fan fiction. Seinfeld content all on one domain. Seinology.com enjoy your stay.




Legal Mumbo Jumbo
Autor: Tim Dauer

Anm. d. Autors:
Dieses Script ist die Direktuebersetzung des englischen
Originalscriptes der Seite http://www.seinology.com. Also ist es NICHT
die Abschrift der synchronisierten deutsche Fassung. Daher kommen an
verschiedenen Stellen nicht dieselben Dialoge wie in der Synchronisation.

Note from the author: This script is NOT the transcription of the
synchronised german version of this episode. It is directly translated
from the verified english script which is available at http://www.seinology.com.
Because of that some situations are not the same as in the original german
synchronisation.
 

Seinfeld
Staffel 4, Episode 47
Originaltitel: The Bubble Boy
Deutscher Titel: Schoenes Wochenende

Erstaustrahlung (US): 07.10.1992
Erstaustrahlung (DE):

Drehbuch Larry David & Larry Charles
Regie: Tom Cherones

---------------------------------------------

Hauptdarsteller:
Jerry Seinfeld............Jerry Seinfeld
Jason Alexander...........George Costanza
Julia Louis-Dreyfus.......Elaine Benes
Michael Richards..........Kramer
 

Nebendarsteller:

Jessica Lundy.............Naomi
Brian Doyle-Murray........Mel
Carol Mansell.............Mutter
Jon Hayman................Donald's Stimme und Arm (Der Bubble Boy)
George Gerdes.............Mann Nr.1
Tony Pappenfuss...........Mann Nr.2
Heidi Swedberg............Susan Biddle Ross

======================================================

Comedy Club, Jerry haelt auf der Buehne seinen Eroeffnungsmonolog.

JERRY: Haben Sie jemals jemanden angerufen und waren
enttaeuscht, wenn er dran gegangen ist? Sie wollten
den Anrufbeantworter! Sie wissen schon, Sie sind dann
ein wenig aufgeregt, wenn Sie sagen "Oh, ich aeh...
I wusste ja nicht, dass du da bist. Ich aeh - wollte
eigentlich nur eine kruze Nachricht Hinterlassen, etwa
"Enschuldige, dass ich dich verpasst habe..."

Stellen sie sich zwei Leute vor, die sich gegenseitig
hassen und eigentlich nicht wikrlich miteinander reden
wollen. Dann ist der Anrufbeantworter eine Art Beziehungs-
lebenserhaltung, die diese annaehernd Toten Beziehungen
am lebendig halten. Und wir alle tun das! Warum? Damit du, wenn
Du nach Hause kommst, dieses kleine, blinkende rote Licht
sehen kannst. Du sagst Dir "Alles klar, Nachrichten!". Sie sehen:
Die Leute brauchen sowas. Es ist sehr wichtig fuer menschliche
Wesen sich bekannt und gemocht zu fuehlen gegenueber einer grossen
Gruppe von Menschen die uns egal ist.
 
 
 

(Jerry und Naomi betreten Jerrys Apartment)

JERRY: Tja, das ist es.

NAOMI: Oh, es ist schoen. Danke nochmal fuer das chinesische Essen.

JERRY: Oh, gern geschehen. Weisst du, ich glaube ich habe zuviel
Knoblauch gegessen.

NAOMI: Ja, ich auch.

JERRY: Nein, ich meine, ich habe 'ne ganze Platte gegessen. Ich wusste
gar nicht, dass diese kleinen Dinger Koblauch waren. Ich dachte das
waeren Erdnuesse!

NAOMI: (lacht) - Nnnnnnnneeeeiiinnnhhhhahahahahahahha (abscheuliche
Lache). Weisst du was? Ich glaube "Nackte Kanone" kommt gleich. Ach
den hab ich schon gesehen. Ich hab mich die ganze Zeit kaputt gelacht.
Moechtest du den sehen?

JERRY: Nein, ich meine... lieber nicht.

NAOMI: Ich dachte du magst lachen. Ich dachte es macht dich froehlich
gluecklich zu sein.

JERRY: Nein, nein, nein. Ich bin nicht froehlich, ich bin nicht
gluecklich und es macht gar nichts mit mir.

NAOMI: Ahahahhahahahahahaha.

JERRY: Das ist nicht witzig, Naomi!

NAOMI: Ah hahahahahha. (zeigt auf Jerry)

JERRY: Ich wollte nicht lustig sein. Warum schaust du nicht mal in
die Fernsehzeitung. Ich glaube es kommt was ueber den Holocaust!

(Jerry geht rueber zu seinem Anrufbeantworter und laesst ihn die
Nachrichten abspielen. Er geht zurueck in die Kueche und trinkt einen
Schluck Wasser aus einer Wasserflasche. Naomi sitzt auf der Couch,
liest in der Fernsehzeitung und hoert Georges Nachricht auf dem
Anrufbeantworter mit)

GEORGE: (auf dem AB) Jerry, ich bins: George. Hey, was hast du am
Wochenende vor? Das wird fantastisch. Du wirst dich mit Naomi
grossartig amuesieren.

(Naomi laechelt. Jerry nimmt schnell einen Schluck Wasser)

GEORGE: Ja, gut, du weisst schon, Sie hat diese komische Lache.
Wie hast du die nochmal bezeichnet? Es ist wie Elmer Fudd, der
auf dem Enstafter ist?

(Naomi hoert auf zu lesen, sieht auf und wundert sich, was George
da gerade gesagt hat. Jerry stellt sein Wasser ab und sprinted rueber
zum Anrufbeantworter.)

GEORGE: Na - Naja, egal, ich dachte wir koennten zwei Autos hoch zur
Huette. Dann, wenn jemand da bleiben will, naja du weisst schon...

(Jerry versucht das Band zu stoppen - er reisst den Anrufbeantworter
aus der Telefon-Buchse in der Wand.)

JERRY: Das Ding hat noch nie richtig funktioniert. (haelt den AB in
seiner Hand)

NAOMI: Du denkst also ich lache wie Elmer Fudd auf einem Entsafter?!

JERRY: Naja, zu allererst mal ist Elmer Fudd einer der anerkanntesten
Zeichentrick Character allerzeit. "Ich toete diesen verrueckten
Hasen... hahahahhaa" Ach komm schon. Nicht nur das. Ein Entsafter ist
einer der gesuendesten Wege... (Naomi geht) es macht den Saft... er
gewinnt den - den Saft und-und-und die Vitamine fuer - fuer ein langes
Leben und-und-und Vitalitaet!
 

[Jerrys Apartment]

JERRY: Wie kannst du mir nur so eine Nachricht auf meinem
Anrufbeantworter hinterlassen?

GEORGE: Tja, wie kannst du denn nur deinen Anrufbeantworter im Beisein
anderer abhoeren?

JERRY: Weil ich dachte so eine Nachricht wuerde mir niemand
hinterlassen.

GEORGE: Und ich dachte niemand wuerde die anderen Leuten vorspielen!

JERRY: Naja, jedenfalls kommt sie dieses Wochenende nicht mit.

GEORGE: Was meinst du mit nicht mikommen? Komm schon, wir haben doch
Plaene gemacht. Ruf Sie an.

JERRY: Ach nee... das ist eh besser. Ich meine wie sollte das denn
weitegehen? Ich bin Komiker. Wie kann ich denn mit einem Maedchen
ausgehen, dass so lacht? Ich meine das ist wie aeh - wie wenn Coco
Chanel mit einem Fischhaendler ausgeht. Du weisst schon, weil sie das
mit den Parfumes macht und ein Fischhaendler ziemlich schlecht riecht.

GEORGE: J - ja vielleicht solltest du Elaine fragen.

JERRY: Ja, aber wenn ich Elaine frage, dann fuehlt sich Kramer
aussen vor.

GEORGE: Oh nein nein nein... erzaehl Kramer bloss nichts davon! Susan
kann ihn nicht ausstehen. Er hat Sie von oben bis unten angegekotzt.

JERRY: Ja, ...warte mal kurz. Riechst du Rauch?

(Kramer kommt mit einer brennenden Zigarre herein)

KRAMER: Hmmmm.

JERRY: Ah, Kramer!

KRAMER: Hallo Jungs, (mit einem irischen Akzent) das beste des Morgens
fuer euch. Was sagt ihr? Was seid Ihr?

JERRY: Wuerdest du das Ding da aus machen bevor du noch ein Feuer
legst? Du musstest ihm ja eine Box Zigarren schenken.

KRAMER: Also, was wollt ihr Jungs dieses Wochenende machen?

JERRY und GEORGE: Tja, wir aeh...

KRAMER: Weil ich naemlich Golf im Westchester Country Club spielen
werde. Mhm.

JERRY: Westchester? Ist das nicht ein Privatclub?

KRAMER: Oh, das stimmt Kumpel. Er ist privat. Er ist sehr Privat. Ich
habe diesen Profi im Golf-Laden in der 49sten Strasse getroffen. - Ich
gab ihm eine dieser Kubaner und er hat mich zu einer Runde eingeladen
...dann sagte er dass es, wann immer ich ihm eine dieser Babys
zukommen lasse, die selbe Abmachung gilt. Ha ha. Ist das nicht
wunderbar?

JERRY und GEORGE: Ja, aeh, ja,

KRAMER: Warum? Was wa?

GEORGE: Tja, wir wollten dich eigentlich gerade fragen ob du nicht
Lust hast mit uns dieses Wochenende aufs Land zu fahren. Susan's Vater
hat eine Huette da oben . Aber, tja...

KRAMER: Aber was, haben die da oben irgendwelche Golfplaetze?

JERRY und GEORGE: Nein, nein, nein, nein, nein.

GEORGE: Nein, nein das ist aeh - das ist Kuchen-Land.

JERRY: Ja, genau!

GEORGE: Je, die aeh - die backen da oben ziemlich viel.

KRAMER: A ha...

JERRY: Die verkaufen die am Strassenrand. Blaubeere, Schwarzbeere...

GEORGE: Schwarzbeere, Brombeere...

JERRY: Brombeere, Johannisbeere...

GEORGE: Johannesbeere, Himeere...

JERRY: Himbeere, Erdbeere...

GEORGE: Erdbeere, Moosbeere...

JERRY: Pfirsich.
 

(In Monk's Coffeshop)

ELAINE: Ich weiss nicht.

JERRY: Ach komm schon. Ich will nicht alleine mit George und Susan
abhaengen. Wenn du noch dabei bist, dann wird es eine bessere Gruppe.

ELAINE: Was ist das?

JERRY: Ah, es ist ein signiertes Bild fuer meinen Waschsalon. Ich
weiss nie was ich da drauf schreiben soll. Ich hasse es das zu tun.

ELAINE: "Ich bin sehr PLATT"?... Ach so, du meinst platt wegen der
Waescherei?

JERRY: Ja genau, siehst du: das ist genau das was ich hasse. Also,
komm schon, wirst du mitkommen?

ELAINE: Aber was ist mit den Schlafmeglichkeiten? In der Huette!

JERRY: Tja, in einem Bett...

ELAINE: (eher leise) a ha...

JERRY: ...oh, und Unterwaesche und ein T-Shirt.

ELAINE: Und was ist mit mir?

JERRY: Du wirst selbstverstaendlich nackt sein.

ELAINE: Oh, na das ist ja...

MEL: Enschuldigen Sie, Jerry Seinfeld?

JERRY: Ja, genau.

MEL: Mein Name ist Sanger, Mel Sanger.

JERRY: Hi.

MEL: I drive the Truck out there.

JERRY: Oh, den Yoo Hoo?

MEL: Ja.

JERRY: I liebe Yoo Hoo.

MEL: Ja, es ist ein gutes Produkt. Jedenfalls sah ich Sie vor ein paar
Wochen in der Tonight Show. Ich hab die Show mit meinem Sohn Donald
gesehen. Er hat diese seltene Immunschwaeche Krankheit in seinem
Blut... ein teuflisches Zeug. Die Aerzte sagen er muss in einer
Plastikblase leben. Koennen Sie sich das vorstellen? Eine Blase!

JERRY: Eine Blase?

ELAINE: Eine Blase?

MEL: Ja, eine Blase!

MEL: Wuerde es Ihnen was ausmachen? Darf ich?

ELAINE: Oh, sicher.

(Mel setzt sich zu den beiden)

MEL: Es wuerde Ihnen Ihr Herz brechen, wenn Sie ihn sehen wuerden. Er
ist wie ein Gefangener. Keine Freunde - nur seine Mutter und mich. Und
ich bin sechs Tage die Woche fuer Yoo Hoo unterwegs. Wie haben ihm
alles geopfert. Alles zum Wohle unseres kleinen... Bubble Boy!

(faengt an zu weinen)

MEL: (in Traenen) Entschuldigen Sie, ich aeh..

ELAINE: Oh ja, hier (gibt Servietten an Mel und Jerry und holt eine
fuer sich selbst)

(Mel und ELaine wischen sich die Traenen aus den Augen, Jerry putzt
sich den Mund ab und stochert sich an den Zeahnen herum)

MEL: Entschuldigung, jedenfalls haben wir Sie im Fernsehen gesehen.

JERRY: Sie waren mit ihm in der Blase?

MEL: Nein. Man kann durch die Blase hindurchsehen. Sie ist aus
Plastik.

JERRY: Ach so... ich dachte sie waere mehr sowas wie ein Iglu.

MEL: Nein, sie ist klar.

JERRY: Ach so.

ELAINE: Wer hat die Fernbedienung? (wischt sich eine Traene weg)

MEL: Er hat sie.

ELAINE: Die Fernbedienung funktioniert durch die Blase?

MEL: Ja, er ist in der Blase mit der Fernbedienung.

JERRY: Also haben Sie keine Kontrolle ueber die Fernbedienung.

MEL: Nein, es ist frustrierend.

JERRY: Mmm.

ELAINE: Ja, natuerlich, ja. (Schnaeuzt sich die Nase)

MEL: Naja, jedenfalls sind Sie sein Lieblingskomiker. Er hat so sehr
gelacht in dieser Nacht, dass wir ihm einen Extraschuss Hemoglobin
geben mussten.

JERRY: Tja... das ist nett!

MEL: Morgen hat er Gerburtstag und es wuerde ihm sehr viel bedeuten,
wenn Sie Herz zeigen wuerden und ihn besuchen kommen... nur zum Hallo
sagen.

JERRY: Oh, also, morgen, ich,..

ELAINE: Jerry! Natuerlich wird er ihn besuchen. Du wirst dich darueber
freuen!

JERRY: Ja, aehm, ok, also morgen... wo wohnen Sie denn, aeh, Uptown?
Upper west side?

MRL: Nein ausserhalb.

JERRY: Ausserhalb! Hmmm...
 

(Jerry's Apartment)

JERRY: Er ist ein Bubble Boy.

GEORGE: Ein Bubble Boy?

JERRY: Ja, ein Bubble Boy.

SUSAN: Was ist ein Bubble Boy?

JERRY: Er lebt in einer Blase.

GEORGE: Junge!

SUSAN: Sag mal, was fuer eine Art von Blase? Wie ein Iglu?

JERRY: Nein, ich dachte das gleiche, aber es ist anscheinend nur ein
grosses Stueck Plastik, das den Raum teilt.

SUSAN: Oh.

GEORGE: Was fuer eine Plastik meinst du ist es? Meinst du es ist so
wie Frischhaltefolie?

JERRY: Das waere nicht gut. Er wuerde keine zehn Minuten darin
ueberleben. Jedenfalls was soll ich tun? Ich habe versprochen ihn
morgen zu besuchen. es ist sein Geburtstag. Ich kann nicht mit zur
Huette.

SUSAN: Also, wo lebt er denn?

JERRY: I don't know, ausserhalb, Fall - irgendwas.

SUSAN: Warte mal. Das liegt auf dem Weg zur Huette.

GEORGE: Tja, na gut, also du schaust vorbei. Du, du besuchst den
Bubble Boy fuer zwanzig Minuten und dann koennen wir los.

JERRY: Meinst du das klappt so?

SUSAN: Ach ich weiss genau wo das ist. Du kannst einfach hinter uns
her fahren.

JERRY: Oh, grossartig. OK, wir werden wegfahren. Ich denke ich bin
gespannt.

GEORGE: (lacht) Ha ha.

SUSAN: Ich bin gespannt. Oh, du wirst diese Huette lieben. Mein Opa
hat sie 1947 gebaut. Es ist unglaublich.

JERRY: Ohh.

GEORGE: Also gut. Es ist eine 47er Huette, alles klar. Also, wir sehen
dich morgen.

(Kramer kommt mit einer Golftasche und einer Zigarre herein)

KRAMER: Also,

GEROGE and JERRY: Sehr schoen, sehr schoen, schoen.

(Susan ekelt sich bei seiner Praesenz)

KRAMER: Also, ich bin auf dem Sprung.

GEORGE und JERRY: Ja.

KRAMER: Hoer mal, ich wollte dir noch fuer die Einladung aufs Land
danken. Es tut mir leid, aber ich schaffs nicht.

GEORGE: (Raeuspert sich)

SUSAN: Die was?

GEORGE: Ach, gar nichts, lass uns gehen. Komm schon. (lacht)

SUSAN: Hast du etwa... (George nimmt ihre Hand)

GEORGE: Nein, nein, nein wir reden spaeter darueber.

SUSAN: Ist das etwa eine der Zigarren die Dir mein Vater gegeben hat?
(Susan wird aus dem Apartment gezogen und Kramer sieht aus der Tuer)
 

[zwei Autos auf der Landstrasse. George vorne, Jerry hinterher]

(In Jerrys Auto auf dem Highway)

ELAINE: Hey was ist eigentlich zwischen George und Susan? Mag er sie
ueberhaupt?

JERRY: Aeh, ich weiss nicht ob er SIE so sehr mag wie er ES mag...

ELAINE: Oh, das ist nett!

JERRY: Was macht er denn? Warum ist der so schnell?

(Geroges Auto faehrt mit hoher Geschwindigkeit)

ELAINE: Ach du kennst doch George. Es reicht ihm nicht einfach nur
an zu kommen. Er muss eine gute Zeit hinlegen.

JERRY: Ich weiss noch als er von der West 81sten Strasse zum
Kennedy Flughafen nur 25 Minuten gebraucht hat. Das Ende habe
ich nie gehoert.

ELAINE: Hmhmhm (lacht leise)

JERRY: Sieh ihn Dir an!

ELAINE: Hmhmhm (lacht leise)

(In Georges Auto)

GEORGE: Wuerdest du das bitte lassen. Lass das!

SUSAN: Warum?

GEORGE: LAss es, setz dich einfach in deinen Sitz... du lenkst mich ab.
Wir machen hier eine unglaubliche Zeit. Ich habe es einmal von der
West 81sten Strasse zum Kennedy Flughafen in - aeh... 15 Minuten
geschafft. Oh, hier, halt das. Das sind... zehn Dollar fuer die Gebuehren.

(Jerrys Auto)

JERRY: Was macht er denn? Ist er verrueckt? Siehst du ihn? Ich glaube
fast ich kann ihn nicht mehr sehen. Wo ist er?

ELAINE: Das blaue Auto... ist er das nicht?

JERRY: Nein, nein das ist er nicht. Was ist mit ihm passiert? Ich glaubs
nicht. Ich habe ihn verloren.Dieser dumme Idiot. Was sollen wir denn
jetzt machen?

ELAINE: Das ist doch kein Problem, Jerry. Wir werden ihn schon am
Haus vom Bubble Bouy treffen.

JERRY: Ich weiss noch nicht mal wo der Bubble Boy wohnt. Ich - ich
errinnere mich noch nichtmal an den Namen der Stadt.

ELAINE: Was... du hast nicht einmal die Richtung?

JERRY: Nein, ich bin ihm nachgefahren.

ELAINE: Wie kannst du denn die Richtung nicht kennen?

JERRY: Weil ER meine Richtung ist!

(aus Georges Auto)

SUSAN: Ich sehe Sie nicht mehr, George...

(Jerry regt sich im Auto auf)

JERRY: Wir haben diese Plaene gemacht - dieser Idiot faehrt einhundert
Meilen die Stunde - das ganze Wochenende lang - unglaublich - so wie jetzt -

ELAINE: Armer kleiner Bubble Boy. Er wartet auf dich in seiner Blase oder
Iglu-Dingsa oder was auch immer.

JERRY: ICH WEISS NICHT WAS ICH TUN SOLL. ICH WEISS NICHT WO
ICH BIN.

ELAINE: Fahr an dieser Ausfahrt einfach raus. Wir ueberlegen uns was.

(aus Georges Auto)

SUSAN: Wir haben Sie verloren. Weiss du das? Wir haben Sie verloren!

GEORGE: Also das ist nicht mein Fehler. Seinfeld kann nicht fahren.
Wie schwer ist es jemandem nach zu fahren?

SUSAN: Also, was sollen wir jetzt tun?

GEORGE: Alles klar, wir treffen ihm am Haus vom Bubble Boy.

SUSAN: Hat er die Adresse?

[Jerrys Apartment - Kramer kommt singend herein - er nimmt ein
Stueck Papier vom Tisch]

JERRY: (Anrufbeantowrter): Hinterlasse eine Nachricht. Ich ruf' zurueck. Danke.

NAOMI: (am Telefon) Hi Jerry, ich bins Naomi. Tja, hoer zu, wenn es nicht
zu spaet ist, ich habs mir anders ueberlegt. Ich wuerde gerne mit zur Huette
fahren.

KRAMER: Warte, War-... ... Jo! Hallo! Hi, aeh, hier ist Kramer. Ja, ich bin der
Nachbar. Aeh, also weisst du Jerry ist schon weg aber hoer zu, aeh, mein Golf
Spiel findet nicht statt. Aeh, ich spiele mit dem Gedanken nachzufahren... Die
haben Kuchen und aeh... ich habe die Route direkt hier.
 

[Kramers Auto]

KRAMER: Also dann bin ich den ganzen Weg aufs Land gefahren und habe dann
gemerkt, dass die da so ne Art Turnier am Laufen haben. Stoert es Dich wenn ich
rauche?

NAOMI: Nein.

KRAMER: Diese Kubaner. (stellt sich spanisch) Maria, poquendo los scientos de
estes con gleam.

NAOMI: Ha ha ha ha ha ... hahahahahaha... ha ha ha ha

(Kramer zeigt auf sie und lacht auch)

[An der Vordertuer des SAnger Hauses]

GEORGE: Ich weiss nicht, ob das das Haus ist. Ich sehe Jerrys Auto nirgendwo.

(Susan flirtet ihn an - spielerisch beisst sie in Georges rechtes Ohrlaeppchen)

GEORGE: Wuerdest du das lassen? (Susan beisst ihm wieder ins Ohrlaeppchen)
Wuerdest du das sofort unterlassen? Jemand koennte uns sehen.

SUSAN: Na und? Du bist so pruede!

GEORGE: Hez, ich bin nicht pruede, Schaetzchen! Ich bin einer der Besten!
(schnippt fuenfmal mit den Fingern)

SUSAN: OK, Komm schon, lass uns rein gehen.

GEORGE: Was?

SUSAN: Ja sollten wir ihnen denn nicht wenigstens sagen, was passiert
ist? Sie koennten sich sehr verpaeten wenn sie es ueberhaupt schaffen.

GEORGE: Ich kann da nicht reingehen. Ich kann denn Bubble Boy nicht
in die Augen sehen.

SUSAN: Was ist denn los?

GEORGE: Ich - ich reagiere nicht gut auf solche Situationen. Meine Oma
starb zwei Monate frueher weil ich im Krankenhaus so reagiert habe.
Sie fuehlte sich schon besser. Und dann besuchte ich Sie. Sie sah mein
Gesicht. BUMM. Das war's.

SUSAN: OK, wir gehen rein. Komm schon.

GEORGE: Susan, warte bitte... (greift nach ihr) Bitte...

SUSAN: Komm schon George. George halt. George.

GEORGE: Susan, Susan, warte...

[Reataurant am Highway]

JERRY: (aufgeregt) Ich kann nicht glauben wie ein kleines Ding wie
George so schnell fahren kann - und mein ganzes Wochenende ist
futsch - die Plaene, das Packen,... einfach alles.

ELAINE: Dein ganzes Wochenende? Was ist mit dem Bubble Boy?

JERRY: Warum erwaehnst du immer wieder den Bubble Boy. Du musst
den Bubble Boy erwaehnen? Ich kenne den Bubble Boy. Ich weiss bescheid
ueber den Bubble Boy. Warum errinnerst du mich immerwieder an den
Bubble Boy?

(Elaine starrt in an und blaest eine Blase mit Ihrem Kaugummi. Die
Kellnerin kommt an den Tresen)

JERRY: Ich haette gerne eine Tasse Kaffee und ein Truthahn-Club-Sandwich.

KELLNERIN: Und Sie?

ELAINE: Oehm, ich nehme ein Glas Wasser.

(die Kellnerin dreht sich um und geht)

JERRY: (fluestert) Du kannst nicht nur Wasser nehmen!

ELAINE: Warum nicht? Das ist alles was ich will.

JERRY: Das hier ist keine Parkbank wo du dich hinsetzt. Es ist
ein Geschaeft.

(die Kellnerin kommt zurueck und holt eine Tasse)

KELLNERIN: Momentchen mal. Waren Sie nicht im Fersehen?

JERRY: Oh nein.

ELAINE: JA! Ja. Sie sahen ihn im Fernsehen.

KELLNERIN: Wie ist Ihr Name?

ELAINE: Jerry Seinfeld.

JERRY: Elaaaiiine...

KELLNERIN: Garry Seinfield! Ich hab Sie in der Tonight-Show gesehen.

ELAINE: Richtig. Hey, wuerden Sie gerne ein Autogramm haben?

KELLNERIN: Oh, ha ha.

JERRY: Aeh, ich habe gar keine Bilder mehr ELaine.

ELAINE: Er luegt. Sie sind im Kofferraum (nimm die Autoschluessel). Jetzt
wirst du ein weiteres signieren.

JERRY: Ich luege nicht.

ELAINE: Tut er doch! (sie geht raus)

JERRY: Sie nimmt eine Tasse Kaffee und ein gekochtes Haehnchen.
 

[Haus der Sangers]

MRS. SANGER: Sehen Sie, es ist keine richtige BLase. Eine Menge Leute
denken es ist ein Iglu. Aber es ist wirklich nur eine Plastik-Trennwand.

GEORGE: Aha (leise)

GEORGE and SUSAN: (nicken)

GEORGE: Konnen Sie, aeh, in die Blase reingehen?

MRS. SANGER: Also, wir muessen wegen den Bakterien eine Menge
Sachen anziehen.

MEL: Die Handschuhe, die Maske, das ist eine ganze Produktion.

GEORGE: Also macht er sein Bett selber?

MRS. SANGER: Tja, das ist eine der Sachen um die wir kaempfen.

(George zeigt verstaendnisvoll auf sie)

MEL: Wuerden ie ihn gerne kennenlernen?

GEORGE: Aeh, naja...

MRS. SANGER: Oh, er liebt Spiele. Vielleicht koennten Sie mit ihm
Trivial Pursuit spielen.

DONALD: HEY MUTTER! WAS ZUR HOELLE MUSS ICH TUN UM WAS
ZU ESSEN ZU BEKOMMEN? ICH HUNGERE HIER! UND WENN ES WAS
MIT ERDNUSSBUTTER IST, DANN SCHMIER ICH SIE DIR INS GESICHT!

MRS. SANGER: (verlegen) Ha... ha ha ha, ha.

[Restaurant am Highway]

ELAINE: (lachend) hehehehe - Ein Bild war noch uebrig im Kofferraum.

JERRY: Aeh, DANKE! Das mach SPASS! Ja, das Wochenende wird immer besser.

ELAINE: Wo ist mein Wasser?

JERRY: Ach es kommt gleich. - Hier fuer Sie.

KELLNERIN: Danke.

ELAINE: Was hatt er denn geschrieben?

KELLNERIN: "Nichts ist besser als hier zu essen"

ELAINE: Ha ha ha ha ha ha ha ha "Ni - nichts ist besser als hier zu essen?

JERRY: Nicht gut?

ELAINE: DAS ist es was du geschrieben hast?

JERRY: Naja...

ELAINE: Das ist so schlecht. Jerry, die Leute werden das fuer die naechsten zwanzig
Jahre lesen und dich auslachen.

JERRY: Ja, ja, du hast recht. Entschuldigen Sie. Wuerde es ihnen was ausmachen.
Ich wurede das Bild lieber widerbekommen.

KELLNERIN: Warum?

JERRY: Ich, ich bin zuffrieden mit dem was ich gerschrieben habe.

KELLNERIN: Es ist gut. Ich mag es!

JERRY: Nein, glauben Sie mir, es ist nicht gut. Ich sende Ihnen ein neues mit
einem wirklich witzigen Spruch.

KELLNERIN: Also, wenn Sie mir ein neues schicken, dann schicke ich Ihnen
dieses hier zurueck.

JERRY: Nein, sehen Sie, sie verstehen das nicht. Ich ,ich will das Bild.

WAITRESS: GENAU! (geht weg)
 

[Donalds Zimmer]

MRS. SANGER: Das ist Donald.

GEORGE: Hi! (winkt Donald und lacht) hahahaha

SUSAN: Hallo.

DONALD: WER SEIT IHR DENN? Wo ist Seinfeld?

MRS. SANGER: Er ist unterwegs. Das sind seine Freunde.

DONALD: WAS GUCKT IHR DENN SO? ETWA NOCH NIE EIN KIND
IN EINER BLASE GESEHEN?

GEORGE: Pfff... Natuerlich habe ich das. Mein Cousin lebt in einer Blase.
Meines Freundes Jeffrey, aeh - Schwester ebenfalls... du weisst schon...
Blase. Ich habe eine Menge Blasen Erfahrung. Komm schon.

DONALD: WAS IST DEINE GESCHICHTE?

SUSAN: Ich - ich -ich habe keine Geschichte.

GEORGE: Sie arbeitet fuer NBC.

DONALD: WAS HAELTST DU DAVON DICH OBENRUM FREI ZU MACHEN?

MRS. SANGER: Donald, benimm dich!

DONALD: KOMM SCHON!

MRS. SANGER: Ich weiss. Ich weiss. Warum spielt ihr nicht 'ne Runde Trivial
Pursuit?

GEORGE: Ah, gut, wir muessen dann auch langsam weg wegen der...

DONALD: Ooo. WAS? HAST DU ETWA ANGST?

GEORGE: Aeh - oh nein, es, aeh, es ist nur...

DONALD: TJA ICH TRETE DIR IN DEN ARSCH.
 

[Restaurant am Highway]

JERRY: Sehen Sie, ich war so nett Ihnen das Bild zu geben. Ich mag nicht, was
ich geschrieben habe . Ich moechte es da oben nicht sehen. Jetzt geben Sie es
mir bitte zurueck.

KELLNERIN: Sie fangen wirklich langsam an mich zu nerven.

JERRY: Ich will dieses Bild!

KELLNERIN: Tja, sie koennen es nicht haben. Eigentlich sit es besser wenn Sie
Ihre Rechnung zahlen und verschwinden.

(Elaine pult in dem Brathaehnchen)

JERRY: Ich zahle hier fuer gar nichts solange ich das nicht zurueck bekomme.

KELLNERIN: Tja, Sie werden es aber nicht zurueck bekommen!

JERRY: Tja, vielleicht nehme ich es mir einfach.

(Die Kellnerin haelt das Bild mit der flachen Hand an der Wand fest)

ELAINE: Dieses Huhn ist verdammt gut.

(Zimmer des Bubble Boy - George zieht eine Trivial Pursuit Karte - Der
rechte Arm des Bubble Boys ist im Bild. Er sieht aus wie ein Astronauten-
Anzug.

DONALD: OK, GESCHICHTE ... NETTE KATEGORIE. WIE HALTEN SIE
SICH DA DRUEBEN? NICHT SEHR GUT!

GEORGE: Na gut Bubble Boy. Lass uns einfach spielen. Wer fiel im 8ten
Jahrhundert in Spanien ein?

DONALD: IST JA LACHHAFT! DIE MAUREN.

GEORGE: Oh nein... es tut mir sehr leid. Es sind die MAUPEN. Die korrekte
Antwort lautet die MAUPEN.

DONALD: MAUPEN? LASS MICH MAL SEHEN. DAS HEISST NICHT MAUPEN
DU IDIOT, SONDERN MAUREN. DAS IST EIN DRUCKFEHLER.

GEORGE: Tja, 'schuldigung, aber auf der Karte steht MAUPEN.

DONALD: DAS IST EGAL! ES SIND DIE MAUREN. ES SIND KEINE MAUPEN.

GEORGE: Es sind MAUPEN.

DONALD: MAUREN.

GEORGE: MAUPEN.

DONALD MAUREN!
 

[an der Huette]

KRAMER: Hey! Irgendwer zu Hause? Oh Junge.

NAOMI: Was sollen wir tun?

KRAMER: Aeh, halt mal diese (Schachteln mit) Kuchen.

(Kramer oeffnet ein Fenster der Huette)

KRAMER: OK.

(Kramer faellt durch das offene Fenster auf einen Stapel Zeugs)
 

[Donalds Zimmer]

GEORGE: Hilfe, irgendwer. (Der Bubble Boy wuergt George)

DONALD: ES GIBT KEINE MAUPEN. DU IDIOT!

SUSAN: Hoer auf. Lass ihn los!

MRS. SANGER: Donald, hoer auf! Jetzt, lass ihn los Donald, Donald!

DONALD: ICH BRINGE IHN UM.

GEORGE: Du erwuergst mich.

MRS.SANGER: Donald,... Donald...

DONALD: MAUREN. SAG MAUREN!

GEORGE: MAUPEN, MAUPEN!

MRS. SANGER: Donald, nein... Donald, hoer auf!

(Susan schrammt die Blase)

(zischend entweicht Luft daraus - Donald laesst langsam von George ab)
 

[Restauraunt am Highway]

(Die Kellnerin stranguliert Jerry, der Koch haelt ihn fest und Elaine haelt den
Koch fest)

JERRY: Was tuen Sie? Sie erwuergen mich! Elaine!

KELLNERIN: Werden Sie dafuer bezahlen?

JERRY: Nein, ich will das Bild zurueck.

(wuetende Typen kommen herein)

MANN Nr. 1: Irgendetwas ist dem Bubble Boy passiert. Sie bringen ihn ins
Krankenhaus.

KELLNERIN: Was? (laesst Jerry los)


JERRY: Der Bubble Boy? Er wohnt hier in der Gegend?

MANN Nr. 1: Das ist sein Haus am ende der Strasse.

MANN Nr. 2: Er hat mit einem Typen gekaempft.

Typ1: Was fuer ein Kerl wuerde dem Bubble Boy weh tun?

MANN Nr.2: Ein kleiner, kahler Mann aus der Stadt.

MANN Nr. 1: Kommt schon - Vern, Page, Preston, denkt ihr nicht wir muessen
was unternehmen?

(Elaine und Jerry fluechten)
 

[In der Huette]

KRAMER: Naomi, lass uns gehen.

(Kramer raucht eine kubanische Zigarre und testet gerade eine Angelrute inkl. Rolle)

NAOMI: Aber der See ist sicher gefroren.

(Kramer legt seine brennende Zigarre auf den Kaminsims)

KRAMER: Ach, das ist gut fuer Dich! Es verlangsamt den Alterungsprozess.

(Kramer schmeisst die Rute aus und holt Sie zurueck - genau in sein Gesicht.
Naomi kommt mit ein paar Handtuechern in einem blauen Bademantel herein.
Sie schmeisst eines Kramer zu, welcher es nicht faengt.)

NAOMI: Fertig zum schwimmen gehen?

KRAMER: Los geht's... OK. (er peitscht Naomis Ruecken mit dem Handtuch)
Hab Dich!

NAOMI: AHAaaaaaaaha

KRAMER: HeYaawaa...

(Kramer zieht die Tuere hinter sich zu - die Kamera faengt ein wie die brennende
Zigarre auf einen Zeitungsstapel faellt)

[Haus der Sangers]

(Geroge steht in der Eingangstuer. Die Rettungswagenlichter spiegeln sich in der
Glasscheibe. Er gibt Susan ein Zeichen, dass er gehen will. Sie kommt zur Tuer raus
und George legt den Arm um Sie, um schnell die paar Treppenstufen herunter zu gehen)

GEORGE: JERRY! Was ist mit Dir passiert?

JERRY: Was ist denn mit Dir passiert? Du bist mindestens hunder Meilen pro
Stunde gefahren.

GEORGE: Bin ich nicht. Der BUBBLE BOY hat versucht mich umzubringen.

(Mel Sanger und seine Frau kommen aus dem Haus und gehen zum Rettungswagen)

ELAINE: Was?

GEORGE: Ja, Susan erzaehls Ihr.

SUSAN: Das ist eine lange Geschichte.

GEORGE: Ja.

(zwei Sanitaeter tragen eine Bahre aus dem Haus mit dem Bubble Boy darauf. Sie
halten kurzs bei der Gruppe an)

DONALD: HEY SEINFELD!

JERRY: Hey, Herzlichen Glueckwunsch!

ELAINE: Hi.

DONALD: DANKE FUER'S KOMMEN. DU WEISST ABER SCHON DASS DEIN
FREUND HIER VERSUCHT HAT MICH ZU TOETEN.

GEORGE: Oh, du kleiner Luegner. Und er ist ein Betrueger. Oder etwa nicht?

DONALD: MAUREN.

GEORGE: MAUPEN

DONALD: MAUREN

GEORGE: MAUPEN

DONALD: MAUREN.

GEORGE: MAUPEN

(der wuetende Mopp kommt an - ungefaher zehn Leute)

MANN Nr. 1: Das ist der Typ der versucht hat den Bubble Boy zu toeten. Schnappt
ihn!

GOERGE: Bewegt euch, verschwinden wir...

(Und unsere Helden rennen um ihr Leben)
 

[Ein Feuerwehr-Truck faehrt mit Blaulicht die Strasse entlang)
 

[Jerrys Auto - Jerry und Elaine]

JERRY: Loeschfahrzeuge?

(Jerry sieht zu wie ihn ein Truck ueberholt)

[Georges Auto - Susan sieht muede aus. Sie schaut vertraeumt den Trucks nach)

GEORGE: Was? Das muss ein grosses sein...

[Im naechtlichen Wald, eine rauchige Atmosphaere, blaues Licht dringt durch die Baeume]

ELAINE: Riecht ihr irgendwas?

JERRY: Ja...

SUSAN: Rauch.

GEORGE: Ja, (huestelt) definitiv Rauch.

ELAINE: Oh mann, seht euch das an! (hustet)

(Sie stehen am Waldrand - Susan traegt eine Taschenalmpe und eine rote
Tuete. George hat eine Tuete mit Einkaeufen, Elaine und Jerry stehen dahinter.
Sie sehen sich die brennende Huette an.)

JERRY: Heilige Scheisse! Seht euch das an!

SUSAN: Das ist die Huette meines Vaters!

ELAINE: Die Huette steht in Flammen.

GEORGE: (nebenlaeufig) Aehm. Mir ist gerade aufgefallen... du hast mir nie das
Wechselgeld von der Maut Station zurueck gegeben.

ELAINE: Wie konnte das passieren?

(Kramer und Naomi kommen im Bademantel dazu, die Handtuecher ueber ihre
Schultern gehaengt)

KRAMER: (singend) ...It's a big wild, funky mountain man ...

NAOMI: Oh mein Gott, die Huette.

JERRY: Was macht ihr beide denn hier?

NAOMI: Seht euch das an.

JERRY: Du hast doch nicht... (macht die Bewegung beim Anzuenden einer
Zigarre nach)

KRAMER: Meine Kubaner! (rennt an der Kamera vorbei in die brennende Huette)
 

[Jerry auf der Buehne - Abschlussmonolog]

Da ist etwas sehr beaengstigendes und doch interessantes an Feuer. Alle Menschen
rennen um ein Feuer zu sehen. Sie sind sehr stolz, wenn sie einen Kamin haben. Und
ich denke das ist es worum es beim rauchen geht. Das ist die Kraft des Rauchens, es ist
einfach nur (tut so als ob er raucht) - "Ich habe Feuer hier in meiner Hand. Rauch und
Feuer kommt literrisch gesehen, direkt aus meinem Mund."

Und es ist Einschuechterung gegenueber einem Nicht-Raucher, weil es so aussieht als ob
mein Kopf sich spalten koennte, Lava herausfliessen wuerde und ueber mein Gesicht laeuft,
aber das keummert mich nicht...

Und eine Zigarre ist noch schlimmer - Ich meine eine Zigarre ist wie - du denkst dieses
Ende hier ist schlecht, sieh Dir dieses feuchte, ekelhafte Ding hier mal an - Wie
erschreckend ist das??

ENDE

Copyright 2006 seinology.com | All Rights Reserved | Designed by 13erla